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Kosten für eine Detektei

Januar 15th, 2010 · No Comments

Viele unsichere Menschen lassen sich davon abschrecken, eine Detektei mit ihrem persönlichen Fall zu beauftragen, weil sie die Kosten fürchten. Prinzipiell könnte eine Detektei für ihre Arbeit eigentlich verlangen, was sie will. Die Preise setzen sich im Wesentlichen aus der Art der Arbeit, dem Umfang der Tätigkeit und natürlich der Dauer, dem zeitlichen Aufwand für die Ermittlungen zusammen. Willkür darf der verantwortliche einer Detektei beim Erstellen der Rechnungen dennoch nicht walten lassen. Viel zu groß ist die Konkurrenz, was bedeutet, wenn die Preisschraube zu weit nach oben gedreht würde, wäre man schnell aus dem Rennen.

Die Klienten, die sich an eine Detektei wenden, tun dennoch gut daran, sich Preislisten oder einen schriftlichen Kostenvoranschlag geben zu lassen. So kann genau berechnet werden, wie weit man sich den Einsatz der kompetenten Ermittler leisten kann. Eine Observation kostet pro Stunde oder pro Tag, je nach Aufwand und Reisekosten. Meistens sind es Pauschalen, die angeboten werden, zu denen aber noch die notwendigen Auslagen der Ermittler, zum Beispiel für Parkgebühren, Sprit und sonstige Kosten, hinzukommen. Kostenkontrolle kann man als Klient auch erzielen, wenn ein festes Budget nach der Beratung vereinbart wird. Man muss keine Angst haben, dass das Geld verbraten wird, und man keine Ergebnisse erhält. Eine Detektei lebt von ihren Erfolgen und ist auf positive Mund zu Mund Werbung ebenso angewiesen, wie auf folgende Aufträge.

Einen Fall unaufgeklärt zu lassen, muss also nicht sein. Natürlich darf der Klient, wie bei jedem Handwerker und sonstigen Dienstleister, nicht blauäugig einfach einen Auftrag erteilen. Genaue Absprachen sind bindend und in schriftlicher Form am besten zu treffen.